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Archiv für Januar 2008

Chaosdesign

22. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

Kennen Sie das? Nach vielen Jahren ist Tapetenwechsel angesagt. An den Pastellfarben hat man sich sattgesehen, auch kennt man die Anzahl der Punkte und Linien in- und auswendig. Also wird neu tapeziert.

Manchmal geht sowas schief, und man bereut, dass man die gewohnte Umgebung nun – womöglich geschmacklos – verändert hat. Nun ist es auch einem bekannten katholischen Nachrichtenportal passiert. Zwar kann man nicht sagen, dass das alte Portal ansprechend war, aber es sprach durch einen gewisse bescheidenen Charme an. Nun wurden die Tapeten also ausgetauscht, und was man nun sehen kann ist ein Musterbeispiel für ein Chaosdesign. Sieht ziemlich amateuerhaft aus, nichts passt. Naja, da wollte wohl mal jemand typo3 nutzen und ist dran gescheitert…

Ah, ich schau gleich mal nach, ob es hier inzwischen gute Vorlagen gibt. :)

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Das Evangelium in der Alten Messe

22. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

In einem Diskussionsforum, welches bisher nicht durch Nähe zum Alten Ritus aufgefallen ist, wird auf Grund erstmaliger Besuche einer Alten Messe durch Forenteilnehmer ein aus meiner Sicht bedeutendes Thema angesprochen.
Es geht konkret um den Vortrag von Lesung und Evangelium in der Alten Messe:

„Wie sah das denn eigentlich in der Praxis der Zeit vor der Liturgiereform aus? Wurden die Lesungen damals auch in der Form vorgetragen, wie man das zum Beispiel aus den Messen der Petrusbruderschaft kennt? Also, erst auf Latein und am Altar – und dann in der Muttersprache? Senioren an die Front! Ich empfand hier einen Bruch in der Liturgie.“

Ich empfinde es auch als einen Bruch in der Liturgie, wenn die Lesetexte zuerst auf Latein gesungen und hinterher auf deutsch übersetzt werden. Ich sehe auch nicht an dieser Stelle die Volkssprache als Grund für den Besuch der Alten Messe oder als einen besonderen Vorzug, sondern in der symbolischen Stimmigkeit. Gegen einen alleinigen volkssprachlichen Vortrag der Lesetexte spricht m.E. nichts.
Eine Alternative wäre die konsequente Bereitstellung des Schotts für jeden Meßbesucher, so dass er die Texte auf deutsch mitlesen kann. Das hat den Vorteil, dass man sie besser versteht, denn der Priester nuschelt ja auch schon mal oder man kann ihn schlecht verstehen – in der Volkssprache wohlgemerkt. Ein paar gute Kollekten sollten dafür reichen.

Weiter kommentiert man in dem Forum:
„Wir machen uns, glaube ich, sehr romatische Vorstellungen von der „Alten Messe“,… Engagierte und kenntnisreiche Meßbesucher, wie wir sie heute in Messen in der alten Form vorfinden, gab es in der Zahl früher eben nicht. Was am Altar ablief und was die Gemeinde gesungen und gebetet hat verlief nicht selten völlig unabhängig voneinander. Entscheidend für die Messe war, was der Priester am Altar vollzog. …Damit hatte man seine Sonntagspflicht erfüllt und konnte zum Frühschoppen gehen. Die Frommen (vorwiegend Frauen) beteten unterdessen Meßandachten und sangen fromme Lieder. Zur Kommunion ging man einmal im Monat. Jungfrauenkommunion, Mütterkommunion, Jungmännerkommunion, Männerkommunion folgten am Sonntag nach samstäglicher Beichte in der Frühmesse. Danach gab es Frühstück und dann ging man ins Hochamt und am Nachmittag in die Andacht. „

Das mag ja alles sein; aber ich verstehe nicht, was daran so schlimm ist. Man ändert die Menschen nicht, und der Schreiber impliziert mit seiner Aussage, dass Altritusfreunde frommer seien als Neoliturgiker. Dem ist aber nicht so, aber ich frage mich, wozu denn eigentlich der Neue Ritus gut gewesen sein soll, wenn die Männer nach dem Hochamt noch nicht mal mehr zum Frühschoppen gehen – als besage das irgendetwas. Der soziale Faktor hatte doch durchaus positive Seiten.

„Allen anderslautenden Behauptungen zum Trotz vertrete ich die These, daß wir ohne Konzil und ohne Liturgiereform den Laden inzwischen hätten komplett dicht machen können.
Nichtsdestotrotz bin ich dankbar für das Motu proprio, weil es ein paar Dinge aufdeckt, über die nicht so gerne gesprochen wird.“

Keine andere christliche Gemeinschaft hat wegen einer fehlenden Liturgiereform dicht machen müssen. Das ist eines der irrigen Dogmen, die sich selbst studierte Theologen der konservativeren Art in ihren Kopf gesetzt haben. Die Vorstellung, die Liturgierefom in Frage zu stellen und tatsächlich die Fähigkeiten des altehrwürdigen Ritus wirken und nutzen zu lassen, scheint zu verwegen, man kann fast sagen: zu verrucht zu sein.

„Hier insbesondere die Fehlentwicklungen in Folge der Litugiereform, die zur „Entwicklung“ der „unordentlichen Form“ des röm. Ritus geführt hat. An die Fehlentwicklungen müssen wir ran. Jetzt ist die Gelegenheit dazu.“

Ist ja schon gut, aber warum klammert man sich an sowas, was so korrekturbedürftig ist? Fördert doch einfach, was unsere Väter und Vorfahren gut gemacht haben, anstatt das Erbe geringzuschätzen.

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Christliche Werke

20. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

Die Regel des Hl. Benedikt gehört wohl zu den beeindruckendsten Zeugnissen monastischen Lebens, da sie doch für viele Klöster die Grundlage des Zusammenlebens bilden. Zusammen mit der Philothea des Hl. Franz von Sales gibt es nun im Menu „Online Publikationen“ einen Eintrag, um die Schriftstücke im PDF-Format herunterladen zu können.

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Der letzte Schrei

14. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

Am Wochenende habe ich mich mit Bekannten über Fluch und Segen des Internets unterhalten. Neben den faszinierenden Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung kam die Sprache auch auf die Zeit, welche mitunter nicht sehr sinnhaft, manchmal sogar extrem im Weltnetz verbracht wird, ohne irgendeinen Gewinn aus der Sache gezogen zu haben – was aber nicht nur im Internet so ist, sondern z.B. auch im Fernsehen oder bei Zeitungen.

In diesem Zusammenhang fiel mir die Frage einer Schreiberin in einem Internetforum auf, welche seit dem 23. Juli 2001 dort registriert ist, und nicht nur Schreiberin ist, sondern Moderatorin in für den katholischen Bereich. Man sollte also meinen, dass sie wenigstens ein wenig Ahnung von dem hat, worüber andere schreiben.

Sie stellt also die folgende Frage:

„… ich beschäftige mich derzeit mit dem berühmten zweiten vatikanischen Konzil, und dabei fällt mir auf, dass ich nur knappe Schlagwörter kenne:

  • Gottesdienste (Messe) in der Landessprache
  • Zelebrationsrichtung zum Volke

Das war sicher sehr wichtig und steht im Zentrum des Glaubens.
Aber war das schon alles?
Oder hat sich noch mehr verändert?“

Man reibt sich verwundert die Augen: Volkssprache und Zelebrationsrichtung sind nun tatsächlich beides Punkte, die eben nicht durch das 2. Vatikanum, sondern erst später durch die Liturgiereform erlaubt wurden. Es war auch nicht wichtig, sondern eher ein nette Geste an die, die es wünschen. Tatsächlich ist die lateinische Sprache die Norm. Nun, die darauf folgenden Antworten sind keinen Deut’ besser. Während eine Schreiberin immerhin „nostra aetate“ kennt, aber auch nur, um dieses in einen falschen Zusammenhang mit dem Konzil von Florenz zu bringen, fällt der nächsten Schreiberin (ebenfalls mehrjährige Moderatorin im gleichen Board) auch nur die Kalenderreform ein, welche auch nicht auf dem Konzil durchgeführt wurde.

Nun halte ich aber die Ausgangsfrage für legitim. Wer es genau wissen will, findet die Texte des Konzils und auch der vorhergehenden auf diesen Seiten im Informationsmenu.

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Wie gross ist das Interesse an der Alten Messe?

11. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

„Die Zahl der Orte bzw. der Kirchen ist durchweg gering, gleiches gilt für die Zahl der teilnehmenden Gläubigen. Der Vergleich mit einer früheren Umfrage von 1993 macht deutlich, daß die Nachfrage der Gläubigen auf sehr niedrigem Zahlenniveau stabil ist“, meldete die Deutsche Bischofskonferenz während der Vollversammlung in Fulda im September 2006 zu der Frage nach dem Interesse an der Alten Messe.

Demgegenüber – ich selber habe mich mit diesem Thema seit etwa 2002 beschäftigt – haben die Anhänger der Alten Messe sich immer wieder Behinderungen ausgesetzt gefühlt. Im Wesentlichen versuchte man, durch Verweigerung der Genehmigung des bischöflichen Indultes sowie durch Werbeverbote, das Interesse an der Alten Messe in den Größenordnungen zu halten, die dann hinterher von der DBK vermeldet wurden.

Als Papst Benedikt am 7. Juli vergangenen Jahres den altehrwürdigen Ritus der lateinischen Kirche wieder allgemein freigegeben hatte, konnte man ein Pfeifen der Gegner dieses Ritus im Dunkeln vernehmen. Vielfach machte man sich Mut und empfahl Gelassenheit als probates Mittel gegen den nun einsetzenden Wandel. Das fehlende Interesse wurde gebetsmühlenartig beschworen, ebenso konnte man in den zahlreichen Hinweisen der Kirchenzeitungen, Pfarrbriefe, Pfarrgemeinderatssitzungen sowie Predigten beruhigende Hinweise, für die örtliche Gemeinde ändere sich nichts, und es bestehe kein Grund zur Aufregung. Die wenigen Wortmeldungen wurden adäquat herausgefiltert und immer wieder mit dem fehlenden Interesse platt gemacht.

Jetzt, ein halbes Jahr später, mehren sich die Stimmen, die von zahlreichen Messen im Alten Ritus an völlig unerwarteten Orten berichten. Zuletzt ein naher Bekannter, der sich mit dem Thema vorher noch nie beschäftigt hat, und von dem erhabenen Gefühl einer Weihnachtsmesse im Alten Ritus berichtete. Anfangs skeptisch, hat die Kraft des Ritus ihn ohne viele Argumente überzeugt.

Auch dieser Bericht ist typisch:

„Die Adelhauser Kirche, eine ehemalige dominikanische Klosterkirche, war brechend voll und mancher Gläubige musste sich mit einem Stehplatz begnügen. Wegen des unerwartet großen Andrangs gingen sogar die Hostien aus, so dass Priester zum Tabernakel gehen und weitere holen musste. Der Zelebrant, ein engagierter Pensionär hielt eine großartige Predigt und unter den hunderten Gläubigen gab es schon oder noch einige, die die Gregorianischen Choräle singen konnten.

Nach der Messe standen die Gläubigen in Gruppen auf dem Klosterplatz und unterhielten sich. Kaum jemand hatte geglaubt, dass wir so viele sind. Auch der Südwestrundfunk war mit einem Reporter vor Ort und fand kompetente Ansprechpartner.“

Das verunsichert naturgemäß einen Großteil der Skeptiker, die bisher dem ungeschriebenen Dogma folgten, das Gottesvolk sei mit unfassbaren Vereinfachungen des Katholischen zu beglücken. Wie passt das zu der These, es gebe kein Interesse am Alten Ritus?

Die aktuelle Antwort geht – wie damals in der DDR, als die Betonköpfe nicht einsehen wollten, dass sie verloren hatten – davon aus, das alles nur vorübergehend sei. Nachdem die Verbote nichts nutzten, wird nun verharmlost und auf Zeit gespielt. Dass sie längst verloren haben, das wissen sie nur noch nicht. Das folgende Zitat einer neoliturgischen Forumsschreiberin, spricht für die Denkweise:

„Das war zu erwarten: alles Neue zieht erst einmal Schaulustige an. Das wird sich nach und nach beruhigen. Wahrscheinlich werden zum Schluss nur die Bewohner des nahegelegenen Altenheims übrigbleiben, aber selbst die gehen lieber ins Münster, das ja auch nur einen Katzensprung entfernt ist. Wer dann noch kommt, sind Leute, die lieber Show als Gottesdienst haben.“

Betont wird ferner, dass sich die Freiburger „bewusst Priester für die Messfeier nach dem Römischen Messbuch von 1962 gesucht und gefunden, die den seit vierzig Jahren geltenden Ritus, der die Mitfeiernden stärker als ehedem beteiligt, nicht in Frage stellen.“

Jene also, die durch die liturgische Bewegung des 20. Jahrhunderts für sich das Recht beanspruchten, die Alte Messe in Frage zu stellen, sind sich heute nicht zu schade, um die Neue Messe zu tabuisieren. Sie sind so widersprüchlich, so von sich selbst überzeugt, sie merken es nicht mehr.

Hier kann man einerseits die fehlende Wertschätzung für alte Menschen herauslesen. Aber es ist nachweislich nicht so. Der Alte Ritus wird vom gleichen Bevölkerungsquerschnitt wie der Neue Ritus besucht, es sind eher die jungen Menschen, die in die Alte Messe gehen, weil sie die liturgische Verarmung satt haben, um Alten Ritus das gefunden haben, wonach sie so lange gesucht haben.

„Raffaele Nogaro, 73-jähriger Bischof im süditalienischen Caserta, brachte es im vergangenen September auf den Punkt: „Lateinisches Gebrummel hilft keinem.“"

Auch hier eine unsachliche Herabsetzung des überlieferten Ritus, der sich seit Gregor dem Großen entwickelt hat, und die zentrale Gottesdienstform der lateinischen Kirche geworden ist. Im Gegensatz zu den Neoliturgikern, die die Alte Messe verbieten wollen, gibt es eine vergleichbare Forderung der Altrituellen nicht. Letztere kritisieren die Neue Messe mit theologischen Argumenten, mitunter auch ästhetisch. Aber nur in nicht in voller Einheit mit Rom stehenden Gemeinschaften wie der Piusbruderschaft greift man mitunter zur Polemik, die z.B. dem Neuen Ritus nationalgesinnte Deutschtümelei vorwirft, die durch die Forderung nach der Volkssprache entstanden sei.

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Das Zeit Archiv

10. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

Die liberale Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ hat einen optisch eher nüchternen Internetauftritt, der sich weder durch besondere Benutzerfreundlichkeit noch durch Leserfreundlichkeit auszeichnet. Was die Seiten dennoch sehr interessant macht, ist das kostenlose Archiv. Offenbar automatisiert sind dort sämtliche (!) Jahrgänge seit der Gründung im Jahre 1946 abrufbar. Ein Leckerbissen für alle, die sich für die Berichterstattung kurz nach dem Krieg, zur Zeit des Wirtschaftswunders oder der diffusen 70er interessiert. Übrigens halte ich DIE ZEIT für das einzige zur Zeit lesbare Wochenmagazin, da die Beiträge informativ, in der Regel recht gut recherchiert und stilistisch gelungen sind. Die Reportagen sind meistens recht neutral, und verzichten auf Polemik in die eine oder andere Richtung. Es gibt Schlimmeres.

Haben Sie nicht auch Lust, ausgiebig zu stöbern?

Einige Beiträge zum Suchbegriff „Vatikan“:

Bericht über Monsignore Montini (dem späteren Papst Paul VI.) – 1954

Der Vatikan zu der Frage der polnischen Bischöfe in Ostpreußen und Schlesien – 1956

Der Vatikan schweigt am Vorabend des Konzils – 1960

Krisenstimmung im Vatikan beim Lefebvre-Besuch – 1977

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Konzilstexte

3. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

Unter der Rubrik Konzilstexte wurden weitere Quellen bereitgestellt, die größtenteils aus bereits verfügbaren Onlinetexten des Enchiridion Symbolorum definitionum et declarationum de rebus fidei et morum stammen. Wer zusätzliche Texte zu den bereits vorhandenen bereitstellen kann, möge sich per Kommentarfunktion melden.

Die Texte dienen natürlich ausschließlich privaten Zwecken zur Auseinandersetzung mit den überlieferten Glaubensthemen. Gleichzeitig sei auf die lateinisch französische Online-Ausgabe des Denzinger hingewiesen.

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Die Augen verschließen

2. Januar 2008 weberknecht Kommentieren

In einem privaten Internetforum gibt es mit Datum vom 30 Dec 2007, 14:11 eine Diskussion zum Thema Abtreibung. Darin verlinkt der Themenstarter auf ein Video, welches die Abtreibung eines 12 Wochen alten ungeborenen Kindes zeigt. Es ist schwer zu ertragen, wie sowohl von nichtchristlicher als auch von christlicher Seite jedes Mitgefühl für das Ungeborene vermisst wird, und Abtreibung direkt oder indirekt gutgeheißen wird. Mit sichtbarer Mühe verteidigen manche die Abtreibung. Einzig eine atheistische (!) Diskutantin äußert sich klar und unmißverständlich gegen die Abtreibung. Der Höhepunkt aber ist, dass sich ein Moderator dieses Forums, welches eine gewisse, selbsterteilte katholische Affinität hat, dazu bemüßigt fühlt, aus dem Threadtitel den Begriff „Kind“ durch „Fötus“ zu ersetzen. Die Ideologie, die dahinter zum Vorschein kommt, ist mit dem katholischen Glauben nicht vereinbar. Und dennoch verschließen die meisten die Augen davor. Einige kneifen, obwohl ihre Augen eigentlich weit offen sind.

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